100 Jahre Frauenwahlrecht! Wer hat's gemacht? Mutige und starke Frauen in der SPD haben sich für die politische Gleichberechtigung der weiblichen Hälfte der deutschen Bevölkerung stark gemacht. Als kleine Erinnerung und als Zeichen der Wertschätzung für alle Frauen in Marktheidenfeld, die heute tagtäglich den Spagat zwischen Familie, Beruf und sozialem Engagement meistern, gab's eine Rose vom Ortsverein.
Die SPD besuchte am 08.01.2019 die neue Stadtbibliothek. Beeindruckend waren das offene, moderne Ambiente, die breite Vielfalt der Medien und die umfassende Barrierefreiheit. Fazit: Ein Besuch lohnt sich - und sollte auf jeden Fall wiederholt werden!
Die Zukunft der Pflege – das war das große Thema im Bundestagswahlkampf 2017. Ob der in den Medien oft beschriebene Pflegenotstand auch in Marktheidenfeld zu beobachten ist, das wollten der SPD Ortsverein zusammen mit dem Bundestagsabgeordneten Bernd Rützel, dem Landtagskandidaten Sven Gottschalk und weiteren Vertretern des Kreisverbands beim Besuch des Geriatriezentrums und des Kreisseniorenzentrums in Erfahrung bringen.
Am 19.06.2016 machten Mitglieder des Ortsvereins auf dem Marktplatz auf die lebensbedrohliche Situation von Flüchtlingen und ihre Rechte in den Aufnahmeländern aufmerksam. Neben Info-Material bot unser Stand auch Kaffee und Tee für Passanten und wir konnten an viele interessierte Bürger Rosen verteilen, die gleichzeitig Argumente gegen die am häufigsten verbreiteten Vorurteile gegen Flüchtlinge transportierten. Den Link für diese Gegenargumente findest du hier
Hoher Besuch kam am 19.04.2016 nach Marktheidenfeld: Die SPD-Generalsekretärin Katarina Barley besichtigte zunächst zusammen mit MdB Bernd Rützel, dem stellvertretenden Landrat Harald Schneider und unseren Stadträten Hermann Menig, Ragnhild Buczko und Barbara Otter die noch im Bau begriffene Gemeinschaftsunterkunft, die nahe dem Krankenhaus entsteht und unterhielt sich anschließend mit Flüchtlingen, Kommunalpolitikern, Vertretern der Caritas und der Kirche in der Franck-Stube.
Die großen Aschermittwochs-Veranstaltungen in Passau und Vilshofen waren aufgrund der tragischen Ereignisse in Bad Aibling abgesagt worden, doch der Kreisverband Main-Spessart wollte das gemeinsame Fischessen in Lohr, das der dortige Ortsverein organisiert hatte, nicht ausfallen lassen, hatte doch die Veranstaltung im kleinen Kreis der Ortsvereine wenig mit den lauten und publikumswirksamen Großveranstaltungen in Südbayern gemein. Zu Beginn legten die Gäste eine Schweigeminute ein und gedachten der Opfer des Zugunglücks, denn trotz der Entscheidung für die Durchführung des gemeinsamen Fischessens hatte man sich vorgenommen, leisere Töne anzuschlagen, als es im Normalfall wohl vorgesehen gewesen wäre.