Pamela Nembach - Ihre Landrätin für Main-spessart

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Telefon/ WhatsApp: 0177 470 3115

Mein Leben in Kürze

  • * 04.11.1975 in Würzburg
  • Familienstand: verheiratet, zwei Söhne (12 und 14 Jahre)
  • Hobbys: unsere drei Hunde, Schwimmen, Lesen

Schule und Ausbildung

  • 1996: Abitur in Bamberg
  • 1996 – 1997: Studium der Medizin an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg
  • 1997 – 2003: Studium für Lehramt an Gymnasien mit den Fächern Deutsch und Französisch sowie Magister für Neuere deutsche Literaturwissenschaft, Romanische Sprachwissenschaft und Schulpädagogik an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg

Berufserfahrung

  • 2004 – 2006: Vorbereitungsdienst in Erlangen und Lauf/ Pegnitz
  • 2006 – 2007: Lehrerin am Pirckheimer Gymnasium Nürnberg
  • seit 2008: Oberstudienrätin am Balthasar-Neumann-Gymnasium Marktheidenfeld mit den Fächern Deutsch, Französisch und Ethik

Aktiv in der und für die SPD

  • 2011: Eintritt in die SPD
  • 2014: Kandidatur für den Gemeinderat Wertheim
  • 2014-2015: Stellvertretende Vorsitzende SPD Ortsverein Wertheim
  • seit 2015: 1. Vorsitzende SPD Ortsverein Marktheidenfeld
  • seit 2016: Stellvertretende Vorsitzende SPD Kreisverband Main Spessart
  • seit 2017: Beisitzerin im Vorstand des SPD Unterbezirk Main-Spessart/ Miltenberg
  • 2018: Listenkandidatin bei der Wahl zum Bezirkstag Unterfranken

Mitgliedschaften

  • AWO Marktheidenfeld
  • Beisitzerin im Vorstand des Städtepartnerschaftskomitees Marktheidenfeld
  • Jugendbeirätin Stadt Marktheidenfeld
  • „Willkommen in Wertheim“ (Gründungsmitglied des Flüchtlingshelferkreises in Wertheim)
  • Amnesty International
  • Pro Asyl

Die Person Pamela Nembach

Im Jahr 1975 in Würzburg geboren, habe ich meine Kindheit und einen Teil meiner Jugend in Gerolzhofen (Lkr. Schweinfurt) verbracht. Meine Mutter war an der örtlichen Hauptschule als Lehrerin tätig, während mein Vater als Arzt viel unterwegs war. Ein Familienmodell, das in den 1980er Jahren noch nicht gesellschaftlich etabliert war und weitgehend skeptisch beäugt wurde. So wurden mein älterer Bruder und ich damals beispielsweise „Schlüsselkinder“ genannt, weil wir mit einem Haustürschlüssel um den Hals in die Schule gingen, um ihn nicht zu verlieren. Frühe Selbstständigkeit prägte meine Jugendzeit.

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